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Windchill-Effekt

Dienstag, den 06.12.2011
Bei Temperaturen ab 10 Grad und weniger greift der Windchill-Effekt. Er beziffert den Unterschied zwischen gemessener und gefühlter Temperatur in Abhängigkeit der Windgeschwindigkeit. Der Wind führt die körpernahe, wärmere Luft von der Haut weg und erhöht gleichzeitig die Verdunstung. Dadurch fühlt sich die Temperatur auf der Haut kälter an, als sie tatsächlich ist.

Sportlern ist der Windchill-Effekt oft eine unbekannte Gleichung. Man kleidet sich gemäß der Temperatur auf dem Thermometer und vergisst die Wirkung des Windchill-Effekts.

Damit Sie auch in Zukunft einen genauen Überblick über die gefühlte Temperatur auf dem Bike habt, haben wir untenstehende Tabelle der Kollegen vom outdoorchannel bereitgestelt. Wir hoffen die Tabelle hilft etwas! Zur Tabelle

Montag, 21.10.2011
Atmungsaktivität